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Hozok sört! Elne aluggyá! De ne legyen szomorú! Meg turbó se!
Sanyi, a kirájjsanyi
nem! az hol van?
Mondod? meséjj! Királynős vótt? Mondod macskás?
http://www.youtube.com/watch?v=va9zpAjFxik
Sanyi. A királysanyi
voltál a müpában tennap?
http://www.youtube.com/watch?v=dxWt7syrA44
http://www.zeit.de/kultur/musik/2012-01/musikpreis-cerha
Igen. A budapesti közönség megérdemelne már egy Stockhausen maratont is. Már felnőttek vagyunk. Legyen Mága is, legyen Lajcsi is, legyen Wagner is, de szerintem ki tudunk állítani egy 5OOO fős Stockhausen fan-csapatot is.
http://www.youtube.com/watch?v=VxJLLmQVGvE
Majd ha a jegycserebrében erre licitálnak! Akkor tekinthetünk bizakodva a jövőbe! Akor a jövő már a jelen lesz.
akollázskolázsabbáváltagépben
lakozó
esztétikai szerevező erő miatt
javítás: /magam/:
Man singt Gottes Lob und feiert. So ist es auch bei Karlheinz Stockhausen. Mit seinem 29 Stunden dauernden Riesenopus Licht hat er das größte Musiktheaterkunstwerk aller Zeiten geschaffen. Es ist in sieben Teile gegliedert, die den sieben Wochentagen
Vielsprachig singende Engelschöre strömen herbei. Klänge verbinden sich mit Räucherdüften. Die Wunder der Schöpfung werden einzeln aufgerufen und besungen, das Kristall wie das Maiglöckchen, die Schwalbe wie das Flusspferd, Mutter Teresa und der heilige Franziskus
»Etwas gänzlich Neues kündigte sich an«, schreibt Bauermeister im Rückblick auf die ersten sieben Nächte und Tage, die sie in Stockhausens Bett erlebt: »Ich würde sein Musikinstrument werden; ich würde zu Klang werden.« Aber wäre eine so ergebene Metamorphose wirklich neu oder do
träumt davon, »zwei Menschen mitreißen zu wollen in Gedanken, dass Liebe alles verwandelt«. Und muss – im Lauf der Zeit – feststellen, dass sein »kleines Projekt einer zukünftigen Menschheit« bis auf Weiteres in den Wolken schwebt.
Das spärliche Publikum, das oft nur ein Konzert besucht, weil es zum Abonnement gehört, sitzt dieser Musik häufig verständnislos gegenüber. Fast jeder kennt den
Der seit Pythagoras’ Zeiten unternommene Versuch, angenehme musikalische Klänge auf ganzzahlige Frequenzverhältnisse der Töne zurückzuführen, ist schon mathematisch zum Scheitern verurteilt. Außereuropäische Kulturen beweisen schließlich, dass unsere westliche Tonskala genauso wenig naturgegeben ist wie eine auf Dur und Moll beruhende Harmonik: Die indonesische Gamelan-Musik und Indiens
ó a gamelan ó a gamelan és a raga és a raga és a raga
és a regeés a rege és a rege
anzeigeanzeigeanzeige
http://www.zeit.de/2011/51/L-SM-Stockhausen
a többit csak az ügyvédem jelenlétében
Musik muss sich gegen die Dummheit der Welt richten, sagt Michael Gielen
Neue Musik ist anstrengend. Neuro- und Musikwissenschaftler erforschen, warum die Klänge von Schönberg, Stockhausen und Cage nur eine Minderheit begeistern
In 50 Jahren werde man seine Musik auf der Straße pfeifen, soll der Komponist Arnold Schönberg Anfang des 20. Jahrhunderts gesagt haben. Unbegründet war diese Hoffnung ja nicht: Auch ein Neuerer wie Beethoven war zunächst auf Unverständnis und Ablehnung gestoßen, bevor Freude schöner Götterfunken zum Welthit wurde.
Schönberg aber ist seit 58 Jahren tot, und seine Zwölftonserien haben ebenso wenig einen Eingang in die populäre Kultur gefunden wie die elektronischen Experimente Karlheinz Stockhausens oder die Geräuschcollagen von Pierre Henry.
" Ez az a nász, amit igérnek
S amit soha meg nem kapunk.
„Holnap”, sugja a végső Tavasz is
S meghalunk. "
Beszökött már vagy 3 hete
Hűvös
Ősz
S a tavalyi helyett
Esik majd az idei
Hűvös
Hercegem
S jön majd
Tavasz
Ez a tavasz lesz a végső
(?)
Vagy a végső előtti
(?)
S jön majd a nyár
Ó körforgás
Te csodás(!)
Te komor(!)
Elég használt óvszereket sodor
A víznek árja
Árja és Hitsorsos
Várja
Ó mert tudjuk, hogy meghalunk!
Héja Násza!
Bokáig járunk rozsda levelekben
Rozsdatemető
Ó mert tudjuk
Elfogy borunk
Kilukad kotonunk
Hájas héja násza
Árja várja
Ó fenséges körforgás!
Ó hitsorsás!
Valamit vitt a víz
Míg meg nem fagyott
Rianás!
Mert tudjuk, hogy meghalunk
Őriztem míg el nem vesztettem
Ó ráncos arc!
Ó bibircsók!
Néger és
Bibsicsók!
Ó Istenem!
Vedd kezedbe
Súlyos, hájas, tévelygő lelkem
És adj enyémbe
Teli kupát
Mert tudjuk, hogy
Meghalánk
ADY ENDRE
Es hat etwas von einem Ur-Ereignis, das fünfsätzige, knapp einstündige «A végsö Tavasz» (2009–11) für Sopran und Ensemble des in Wien lebenden, aus Kuba stammenden Komponisten Jorge E. López. Der Titel bezieht sich auf Poesie des ungarischen Dichters Endre Ady. Die Sopranistin
Dunkel, energetisch, haptisch sind die Klänge, die López hier aufeinanderprallen lässt.
Kinderlieder, ein Walzer, viel Ungarisches
Lawinenartig nimmt die Besetzung zu, es entstehen hochvirtuose Situationen mit Klavier, Streichern, Horn, später auch Schlagzeug, Tuba, Flöte, Altsaxofon, Gesang, geladen mit Hochspannung. Auch formal wird auf die Gattung der Sinfonie, auf Mahler rekurriert: Im Zentrum ein langsamer Satz, der zwischen zwei scherzoartigen Gebilden steht und durch einen Kopfsatz, der Urklänge
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/urklaenge_von_dunkler_kraft_1.13141386.html
Die fragile Innenwelt der Musik prallte permanent am Kunst-Gegen-Beifall-Tauschgeschäft ab. Lopez schauderte: Ein besonders abschreckendes Beispiel für kunstfeindliche Auswirkungen des gängigen (europäischen) Konzertrituals.
Gegen dieses Ritual erhebt die Musik Lopez' immer lauteren Einspruch. Einspruch melden generell Lopez' Inspirationsquellen an: mächtige Landschaften, durch die er wochenlang wandert und die Musik in ihm wachrufen, in der anderes als die "natürliche Harmonie" widerklingt; seine Natur - endlose Steppen, dichte Urwälder, schroffe Berghänge, klirrendkalte Schneefelder - verweigert sich der Zivilisation, und genauso klingt seine Musik, etwa
http://www.swr.de/swr2/donaueschingen/programme/2002/werke/-/id=2136806/nid=2136806/did=3329810/qt5qmw/index.html
Er sieht seine Wurzeln gleichermaßen in der westlichen Kunstmusik, im Surrealismus (als Methode verstanden), in der Wissenschaft und in dem Erleben der wilden Natur.
Er sieht seine Wurzeln gleichermaßen in der westlichen Kunstmusik, im Surrealismus (als Methode verstanden), in der Wissenschaft und in dem Erleben der wilden Natur. Er sieht seine Wurzeln gleichermaßen in der westlichen Kunstmusik, im Surrealismus (als Methode verstanden), in der Wissenschaft und in dem Erleben der wilden Natur.
SURREALISMUS- WISSENSCHAFT- NATUR
végső Tavasz Op. 23
Mein Op. 23 hat, wie Op. 1 bis 22, mit der sogenannten „Neuen Musik“ so gut wie nichts zu tun. Zu meiner Jugendzeit wurde ich zwar von einigen europäischen Komponisten der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts beeinflusst, z. B. Xenakis oder B. A. Zimmermann, aber die wahren Wurzeln meiner Arbeit liegen in der Musik der früheren Jahrhundertwende sowie im Surrealismus. Ich höre praktisch keine „Neue Musik“ und gehe fast nie in „Neue Musik Konzerte“. Ich sehe es als meine Aufgabe Geschichten zu erzählen, Emotionen zu vermitteln, Assoziationen zu erwecken, und Bilder zu evozieren
http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=jorge%20e.%20l%C3%B3pez&source=web&cd=3&ved=0CCcQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.klangforum.at%2Findex.php%3Fidcatside%3D76&ei=yzerTpGqJI-58gP73qWsCw&usg=AFQjCNEW5z5IvcI39zWacQoeBr4Iy_CCRA
das Barrikadenstürmerhafte in der Szene
Szabad Madarak Négy éppen elég
főleg, hogy nők
meg egy ír
- aki nem ír, hanem .............. hanem mondjuk zenél ///mert ugye mi is a zene?
Eine Szene, in der eine Frau ihr Haar rhythmisch bürstet, steigert sich in eine Hysteriestudie – und auf der Videoleinwand
http://www.youtube.com/watch?v=ZBxY68AFhak
Dementsprechend hat Hagen ein für Donaueschinger Verhältnisse skandalös unterkomplexes Werk präsentiert, mit naiv säuselnder Melodik und Schrummelbegleitung, eine Art Weihnachtsmusik aus der Bauernkate mit Strohsternen und Hüttenschuhen
Szabad Elemek 4 bőven elég
Utazók
Főleg, hogy
http://www.youtube.com/watch?v=x_NCvlPSJwc
http://www.youtube.com/watch?v=IDzdCOvWITY
auf der sucheaufdersuche
sucht als existenzialistischer Melancholiker nach seinen Tönen
Fetzen von Alufolie im Wüstenwind flattern. Die Welt erscheint hier als abgestorbenes Terrain, in dem auch die Musik nichts mehr ergrünen lässt.
lufiklufik
http://www.youtube.com/watch?v=Pb68_EG_vys
Klangpositivismus klangklangklang gilinggalang
http://www.youtube.com/watch?v=uw3cC6xxRWI
Musik nichts als Musik
-mi is az a zene?
http://www.zeit.de/2011/43/Donaueschingen
nos ez a zene
http://www.youtube.com/watch?v=2XUQ-A0zPkI
" Meister hat der Grossmeister in dieser Akademie viele um sich – zum Beispiel Peter Eötvös, selber Dirigent, selber Komponist, selber leidenschaftlicher Pädagoge. "
(Eötvös azért előfordul a Fidin - vagy az a Csöpi lenne?)
" Photoptos" » von Bernd Alois Zimmermann aus dem Jahre 1968 und die «Punkte» für Orchester, die Karlheinz Stockhausen 1952 angefangen und 1997 abgeschlossen hat. Beide Stücke standen zum ersten Mal auf einem Luzerner Programm – und wann waren die in der näheren oder ferneren Umgebung das letzte Mal zu hören? Grandios die liegenden Klangflächen, zu denen sich Zimmermann durch das Schaffen des Franzosen Yves Klein hatte anregen lassen; spannend der Mittelteil, der musikalische Zitate nach der Art einer Collage zusammenfügt; und geradezu kathartisch der dritte Abschnitt mit seinem gewaltigen, auf bewegten Flächen aufbauenden Crescendo. Was Eötvös hier wie auch in den «Punkten» mit ihrer weita....."
" Stockhausen wie Zimmermann haben unermüdlich gesucht, die Parameter der Musik gedreht und gewendet und die Ergebnisse der Denkprozesse dann in Werke verwandelt; heute kann man ein Stück wie «Photoptosis» als reine Musik hören. Noch mehr gilt das für das Schaffen der Zweiten Wiener Schule. Die Drei Stücke für Orchester op. 6 von Alban Berg bilden längst festen Bestandteil des Repertoires und sprechen ganz unmittelbar die Gefühle an. Übrigens auch und gerade, wenn Pierre Boulez am Pult steht, der gern für......."
hochkomplexe, auch hochgradig abstrakte Musik entstanden. Die Texte von Stéphane Mallarmé tragen nicht Bedeutung im eigentlichen Sinn, wie auch auf musikalischer Ebene nicht wirklich von Vertonung gesprochen werden kann; Spiegelung wäre vielleicht der angemessenere Begriff. Und ohne Zweifel muss man sich mit den vertrackten Rhythmen und den Sprüngen in der Singstimme anfreunden.
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/in_die_zukunft_gedacht_1.12468244.html
" die Naturtöne bekanntlich nicht dem System der temperierten Stimmung entsprechen, kommt es schon von der Organisation der Tonhöhen her zu verstörenden Klangeindrücken. Dazu "
" zum ersten Mal öffnet er sich den Möglichkeiten der Live-Elektronik, also der im Moment der Aufführung vollzogenen elektronischen Verwandlung der Klänge und ihrer Spiegelung in den Raum. Aus einem Anfangsklang, der durch mikrotonal veränderte Quinten gebildet wird, entsteht durch Glissandi und Triller eine starke Verdichtung der Energie, und zugleich wird das auf der Bühne agierende Quartett mit seinen eigenen Echos konfrontiert, in seiner Präsenz also multipliziert. Je weiter das Stück vorangeht, desto stärker mischt sich die......."
dazudazumitexperimentalstudio
experimentastudiodazumitmitdazu
invaininvainoraetlabora
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/licht_und_klang_1.12500587.html
mehrlicht undmehrklang
wennichwenn ich schriee
hörte michmich
http://www.youtube.com/watch?v=OX1R-GjxCtg
did he really fuck 23 women in one night?
BoomBoxJakey 3 héttel ezelőtt 18
http://www.youtube.com/watch?v=__OSyznVDOY
The bari sax made me cream in my pants.
AsianPowerXMax 1 nappal ezelőtt 4
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/von_der_einheit_der_musik_1.11968957.html
Raritäten der Musikgeschichte sowie eigens für diese Reihe komponierte, in diesen Konzerten uraufgeführte Werke begegneten Säulen aus dem Repertoire Pollinis – und das in durchaus kreativer Spannung. Das «Progetto» stiess auf enorme Resonanz, was unterstreicht, wie wichtig das Engagement der grossen Interpreten für die Erhaltung der künstlerischen Diversität ist.
http://www.youtube.com/watch?v=UUV9qNU2kNs
http://www.youtube.com/watch?v=v_Ef9C87A5g
"" Als Komponist und Musikschriftsteller vertritt Rihm eine Ästhetik, die das subjektive Ausdrucksbedürfnis in den Mittelpunkt stellt. Vorbilder in diesem Sinn waren für ihn Karlheinz Stockhausen und später Luigi Nono. Darüber hinaus vermittelten ihm literarische Texte wichtige Impulse: die Lyrik Paul Celans, die Philosophie Friedrich Nietzsches, die Theater-Schriften von Antonin Artaud und Heiner Müller. Die von James Joyce formulierte Idee eines „work in progress“ hat ihn insofern beeinflusst, als er seine Stücke gern als Provisorien („Versuche“) betrachtet, die – durch Erweiterung, Ergänzung, Tropierung, Vernetzung und Verflechtung des einmal entwickelten Materials – einander fortlaufend korrigieren oder ergänzen können. Rihm benutzt hierfür gern Metaphern aus der bildenden Kunst, er spricht von „Übermalungen“ oder von Bildhauerei:
Ich habe die Vorstellung eines großen Musikblocks, der in mir ist. Jede Komposition ist zugleich ein Teil von ihm, als auch eine in ihn gemeißelte Physiognomie.[1]
Vergleichbare Verfahren gibt es unter anderem im Schaffen von Pierre Boulez (dieser spricht von „Ableitungen“ und „Wucherungen“). """
A Fidi rendkívül fontos hírekről hallgat!
Pl.::::::::::::::::::
" Vor dem Suizid bittet Hitler seine Getreuen, ihn den Chinesen als
Schweinefleisch zu verkaufen."
" Schwangerer Hitler "
( bővebben:
http://www.nzz.ch/statistic?cid=1.4220740&type=external&url=http%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Fartikel%2FC30794%2Fschwangerer-hitler-in-peking-wenn-das-der-mao-wuesste-30449321.html )
Ez meg mintha egy igazi filozófiáról szólna - de zenében!
" Vielmehr übernimmt er von Brahms das Prinzip der organischen Gestaltung, der wellenartigen Bewegung von Melodien, des wogenden Auf und Ab. Und er übernimmt dessen Verfahren der ständigen Verwandlung und Entwicklung von Motiven, wie gerade der Anfang des Werks mit seinem Gewebe in den tiefen Streichern und Holzbläsern hörbar machte. Dabei orientiert sich die Grossform klar an Kulminationspunkten, nach deren letztem eine allmähliche Beruhigung eintritt, ganz im Gegensatz zum dionysischen Schluss in Brahms' Sinfonie."
(Ez meg innen:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/gespraech_mit_brahms_1.11034752.html )
dinaminkus- ontológikus Rajna Kincse:
http://www.youtube.com/watch?v=t_ClwNU1XyU
"Eigentliches Thema aber ist das Verhältnis von Kunst und Macht. Den Titelhelden Palestrina hat die künstlerische Inspiration verlassen. Doch die Kirche zwingt ihn, einen Auftrag zu erfüllen. Palestrina aber plädiert für die völlige Freiheit des Geistes, die sich von keiner Macht befehlen lässt. Pfitzners Plädoyer für die Autonomie der Kunst ist ein spirituelles Bekenntniswerk. "
http://www.hamburgische-staatsoper.de/de/2_spielplan/index.php?tmpl=performance&event=90400&fromhl1=1
Schlingensiefre oda kell figyelnem, mint fél-Parsifalnak/moralistának: /és tök
donxioténak/
" 1997 nannte ihn der Kritiker C. Bernd Sucher in der Süddeutschen Zeitung noch
euphorisch „einen der letzten Moralisten unter den deutschen Theatermachern“,
der nicht um der Provokation willen provoziere, sondern „trotzig wie ein Kind und
starrsinnig wie ein Weiser auf die herrschenden Verhältnisse“ reagiere. Dies bestritten
in den darauffolgenden Jahren einige Kritiker, die dem Aktionskünstler Provokation
um der Provokation willen nachsagten. Der „Schlingensief’sche Verwertungskosmos“,
so René Hamann in der taz vom 17. Januar 2007, „diese sich selbst verdauende
Referenzhölle“ mache Kritiker zu Frontberichterstattern. Hamanns Fazit: „Aber um Erkenntnis,
Sichtung, Licht geht es bei Schlingensief schon lange nicht mehr.“
Mit seinem Parsifal, den er in Bayreuth inszenierte, erntete Schlingensief Kritikerlob,
das der genannten Referenzhölle mehr Sinn denn je zusprach. Eleonore Büning schrieb
in der FAZ vom 4. August 2007: „Doch hat sich Schlingensief auf der rotierenden
Drehbühne aus Nomadenbauten und multifunktionalen Kinoleinwänden ein
Einsteinsches Raum-Zeit-Kontinuum geschaffen, darin Tod, Auferstehung und
Wiedergeburt zu einem Mirakel zusammenfallen. Vielleicht kam bisher kein ‚
Parsifal‘-Regisseur dem Raum-Zeit-Gefüge der Wagnerschen Musik näher als
Schlingensief. Es gibt keine linear zu erzählende Geschichte mehr in diesem ‚Parsifal‘,
alles geschieht simultan.“
http://www.sueddeutsche.de/kultur/kunstbiennale-in-venedig-goldener-loewe-fuer-schlingensiefs-pavillon-1.1105203
Azért Barenboim 21 %-a elgondolkoztató. (és szomorú!)
Ezek a rohadt nácik nem nyughatnak!
http://www.welt.de/kultur/musik/article13361719/Thielemann-irritiert-mit-fragwuerdigen-Strauss-Werken.html
Különösen felháborító, hogy Fischer Úrra (egyikre se nem) nem lehet szavazni!
Sőt. Ez rasszizmus! Várom a tagesspiegel ütős reakcióját!
William Sterndale Bennett.
Hangtár, ápr.11. 13:23; Concerto ütős hangszerekre és kamarazenekarra .
Kissé megelőzte ebben a korát. De valamiért lapítanak róla. Pedig még Lombardo és Bartók is elbújhatnak kissé!
Ha a you tube-on rákattintunk sok érdekes, szintén nem igazán ismert lehet találni mellette -pl.
Arnold Bax, Niels Gade , Havergal Brian.
Ők is megérdemelnek egy odafülelést a tömérdek wagnerbeethovenmozartbrahms mellett.
De ne feledjük Davet!
http://www.youtube.com/watch?v=knxytQlY0sM
- a kissé patetikus és mérsékelten energikus zenét a közönség tettetett unalommal viseli. Hogy milyen érzelmi viharokat élnek át azt csak elképzelhetjük, de nem látjuk. Türelmesen, nyakkendőjüket/dekoltázsukat időnként megigazítva ülnek a helyükön. Mindenesetre tanulhatnának tőlük bizonyos intézmények ősszhajú foradalmárai és forradalmárinai, akik összetapossák egymást egy pezsgőért vagy egy mignon kockáért a büfében.
Nézzétek és okuljatok! (Az ember az igazi érzelmeit palástolja s csak szívéhez legközelebb állónak mutatja ki. Ez a tanulsága ennek a felvételnek.)
Többszörösen is érdekes felvétel:
http://www.youtube.com/watch?v=InftPD_ah-c
1, Ezoterika és movement
2, A globalizációra való tekintettel a ZAK vezetősége 120 fős küldöttséget menesztett saját magából és a haveri körből 3 hétre a szürke, fázós, influenzás magyar esős tavasz alatt, hogy a majdan Liszt és Bartók nevét kiradírozó világzenei tanszék strukturálásáhozfunkcionálásához kulturális -és mindenféle egyéb- impulzosokat kapjanak. Ezen 120 ember szuszogását, horkolását, szörcsögését hallhatjuk főleg 3:50 körül.
3, 2:50 körül felbukkan a háttérben egy karakószörcsögi családorvos, akit a TEVA -Richter-Oil-Grippen Company karvalytoportyáncégbirodalom 150 kollégájával együtt érdemesnek és alkalmasnak talált arra, hogy trópusi körülmények között kutassa a Kamulaporin agyi vérkeringésére történő hatását. (A gyógyszer ára látványosan csökkenni fog, de a benzin árát 400 forintra emelik a szomszédos irodában) (Az árucsere után a föníciaiak feltalálták a pénzt, a XX. században pedig a pajeszosok visszatértek a hagyományokhoz, csak a só helyett a benzin lett az etalonnak tekintett játszószer) Szerencsétlen doktoroknak napi 12 órát kellett dolgozni, ez a kutató a 15 perces ebédidőt használta ki, hogy valami souvenir fényképeket készíthessen a tudományos világot megrengető kutatás színhelyéről.
4, 5:50 körül értő és tudó szemek/orrok megérzik, hogy az amúgy is forró lemegő megrebeg, és megjelenik valahol a Berlinből a trópusokra utazó csodadoktor, ahol egyszerűen FI -Ser (magyarul: fürdőmester istenség)-nek nevezik, és a lányok virágot szórnak a négy világtáj felé örömükben.
Így folyik a világ napról napra.
Olvasni/hallani kell a clippek között!