Eltemették Seregi Lászlót
A Kossuth-díjas művésztől a családja, balettművészek, énekesek, színészek búcsúztak az Opera előcsarnokában és a Farkasréti temetőben.FOTÓRIPORTTAL
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A Kossuth-díjas művésztől a családja, balettművészek, énekesek, színészek búcsúztak az Opera előcsarnokában és a Farkasréti temetőben.FOTÓRIPORTTAL
Színvonalas és társadalmilag elkötelezett világzenét játszik a Rupa and the April Fishes, akik május 31-én érkeznek a Müpába. MAGAZIN
A Budapesti Wagner-napokon június 3-án és 19-én a Müpában látható a Tannhäuser. A darab rendezőjével, Matthias Oldaggal beszélgettünk. INTERJÚ
Játékkiállítás, rajzfilmek, artisták, nassolás, Varázshegy és százéves villamosok - csak néhány a gyereknapi hétvége programjaiból.
Nemrég tért haza a Prima Primissima-díjas zongoraművész svájci turnéjáról, ahol többek között Chopin és Liszt műveit szólaltatta meg. INTERJÚ
Az Erzsébet téren május 25-28. között lesz design vásár, fotókiállítás, családi program és koncert is az Urbitális Majális részeként.
A kínai közelmúlt egy még mindig elhallgatott időszakáról, az 1959 és 1961 közti éhínségről huszonévesek készítettek megrázó előadást. KRITIKA
Claude Debussy 1911.
was in their homes, and at Mallarmé’s Tuesdays, that the composer met Odilon Redon and Edgar Degas, and became familiar with the works of the most talented painters of the time. The documents, along with several of Debussy’s scores and manuscripts, will not merely punctuate a monographic exhibition but will be placed in the broader context of the collective imagination and representations of the period that saw the creation of the composer’s masterpieces. Debussy’s intellectual and artistic world that was so receptive to new ideas, from the influence of Rossetti’s English Pre-Raphaelite movement with La Damoiselle élue (The Blessed Damozel) to the contemporary theatre, will be evoked in terms of “equivalence” of feeling, as conceived by the painter Maurice Denis who collaborated with Debussy.
The aim of the exhibition is therefore to show the fundamental correspondence between Debussy’s stylistic innovations and the musicality of the Symbolists’ plastic forms transformed by the same desire to bring closer the ineffable nature of the inner worlds of the spirit and of feelings. The resonances between Debussy’s music and ambitious paintings like Cross’s The Evening Air (L’Air du soir), Vuillard’s decorative panels or even the landscapes of Munch and Klimt, will offer the visitor a genuine experience of synaesthesia, essential to an understanding of the composer’s sensibilities and of the arts at the turn of the 19th and 20th centuries. The connection with Claude Monet’s cycle of paintings Water Lilies (Nymphéas) at the muse de l’Orangerie, where musical extracts will be played regularly throughout the day, is a magnificent link between the exhibition and its setting.
to bring closer the ineffable nature of the inner worlds of the spirit and of feelings.
genuine experience of synaesthesia, essential to an understanding of the composer’s sensibilities and of the arts
to bring closer the ineffable nature of the inner worlds of the spirit and of feelings.
genuine experience of synaesthesia, essential to an understanding of the composer’s sensibilities and of the arts
genuine experience of synaesthesia, essential to an understanding of the composer’s sensibilities and of the arts
Paul Klee: „Instrument für die neue Musik“, 1914
Cage gibt ihr auch das entscheidende Stichwort: „Ein Ansatz, um Musik zu schreiben, lautet: studiere Duchamp.“
er junge Paul Klee war verzweifelt: Trotz aller Parallelen, die sich ihm zwischen Musik und bildender Kunst aufdrängten, wollte ihm „keine Analyse gelingen“, wie er 1905 seinem Tagebuch anvertraute. Als talentierter Geiger und Sohn von Berufsmusikern blieb er zeitlebens derart innig mit der Ton-Kunst verbunden, dass er sich zu dem Bekenntnis hinreißen ließ: „Meine Geliebte ist und war die Musik, und die ölriechende Pinselgöttin umarme ich bloß, weil sie eben meine Frau ist.“
Dass Cage in Marcel Duchamp, dem Vordenker der Konzeptkunst und Wegbereiter von Dada und Surrealismus, einen Geistesverwandten erkannte, liegt auf der Hand; umso mehr erstaunt, wie stark Duchamps künstlerische Theorien von konkreten musikalischen Themen, ja sogar von kompositorischen Überlegungen beeinflusst wurden. Als Schlüsselwerk ist in Darmstadt sein „Erratum Musical“ von 1913 zu sehen, wahrscheinlich die erste reine Zufallskomposition der Moderne. Indem Duchamp fünfundzwanzig
Schweigen, Spielen und Zerstören
Schweigen, Spielen und Zerstören
Schlüsselwerk ist in Schlüsselwerk ist in dreistimmiges, protodadaistisches Vokalstück, dem als sinnfällig sinnfreier Text ein französischer Lexikoneintrag zum Wort „Drucken“ unterlegt Darmstadt sein „Erratum Musical“ von 1913 zu sehen, wahrscheinlich die erste reine Zufallskomposition der Moderne. Indem Duchamp fünfundzwanzig Darmstadt sein „Erratum Musical“ von 1913 zu sehen,Schlüsselwerk ist in Darmstadt sein „dreistimmiges, protodadaistisches Vokalstück, dem als sinnfällig sinnfreier Text ein französischer Lexikoneintrag zum Wort „Drucken“ unterlegt Erratum Musical“ von 1913 zu sehen, wahrscheinlich die erste reine Zufallskomposition der Moderne. Indem Duchamp fünfundzwanzig wahrscheinlich die erste reine Zufallskomposition der Moderne. Indem Duchamp fünfundzwanzig
Erik Satie, dessen Notenhandschriften nicht nur kalligraphische Kunstwerke sind - wie schon diejenigen Mozarts oder Wagners -, sondern die im Duktus ihrer schwungvoll gezogenen Notenhälse, Achtelbalken und Vortragsbezeichnungen ihr jeweiliges Thema (zum Beispiel eine köstlich snobistische
Erik Satie, dessen Notenhandschriften nicht nur kalligraphische Kunstwerke sind - wie schon diejenigen Mozarts oder Wagners -, sondern die im Duktus ihrer schwungvoll gezogenen Notenhälse, Achtelbalken und Vortragsbezeichnungen ihr jeweiliges Thema (zum Beispiel eine köstlich snobistische
Die „Minimal Music“ verabsolutiert den Leitgedanken der „Wiederholung“, wie dies die Kunst mit der Idee der Serie tut. Aber auch „gerechnet“ und „gewürfelt“ wird viel in beiden Künsten. Klees Strukturzerlegungen, die minutiösen Reihentabellen des expressionistisch malenden Komponisten Schönberg und Pierre Boulez’ filigrane Niederschrift einer Musik gewordenen Mathematik in den „Structures“ sind allesamt wiederum Meisterwerke der Kalligraphie; mehr noch aber markieren sie das Extrem (und die Sackgasse) rationalistischer Durchorganisation von Kunst. Ihm antworten das weitreichende Ad libitum im „Variations“-Zyklus von Cage und die kompositorische Aleatorik bei Lutoslawski (der in der Schau seltsamerweise fehlt) ähnlich radikal wie die rein zufallsgenerierten Fehldruckcollagen eines Kurt Schwitters.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/a-house-full-of-music-in-darmstadt-eine-oelriechende-pinselgoettin-11749988.html
Wer zu sehr auf seine Stimme achtet, wird verrückt"
Musikpsychologen sind sich nicht einig, ob es naturgegebene Zusammenhänge zwischen Klängen und ihrer Wirkung gibt
Das Knurren der Schurken
viele Menschen kennen die Mitschnitte jener Konzerte, in denen ich kurze Röcke trage, Arien singe, in denen das Wort Champagner vorkommt und am Ende meine hochhackigen Schuhe ausziehe, um zu tanzen. Genau das wollen sie immer wieder von mir sehen. Sonst sind sie enttäuscht.
In der Oper gilt: Der Böse ist immer der Bariton
Sänger dagegen müssen es schaffen, Körper und Stimme zu trennen, vor allem auch psychologisch, um sich nicht zum Sklaven der Stimmbänder zu machen.Wenn uns beim Cello-Solo die Gänsehaut über den Rücken läuft, könnte das schlicht daran liegen, dass unsere kulturelle Vorbildung uns "traurig" signalisiert. Oder eben auch daran, dass Frequenz, Wellenform und andere Parameter direkt an ein Sensorium rühren, das in Zeiten entstand, als die richtige Reaktion auf Töne über Fressen und Gefressenwerden entschied. Tief in unserer tierischen Vorgeschichte, als tiefe, intensive Laute ein Knurren waren und Aggression signalisierten, hohe Laute dagegen ein unterwürfiges Winseln oder ein freudiger Brunftschrei.
Singe Tschaikowsky nur so, wie es in den Noten steht. Diese Musik ist schon traurig genug, die braucht keinerlei zusätzliche Schluchzer! Wer drohen will, der senkt die Stimme, wer sich freut, der hebt sie – auch in der Tonlage. Psychologen
Und die langen Wellen wirken direkt, weil sie stärker in Resonanz mit dem ganzen Körper treten als hohe Töne. Man kennt das Gefühl in der Magengrube, wenn beim Festzug die große Pauke vorbeimarschiert oder der Kirchenorganist ganz links im Pedalwerk strampelt.
Normalerweise denkt man immer, nur die Musiker senden Signale in den Saal aus. Oft aber spüre ich auch, wie die Leute uns Künstlern durch ihre Aufmerksamkeit nahekommen. Gerade bei diesem Programm hatte ich den Eindruck, dass viele im Saal nicht nur den Melodien zuhören wollten, sondern sich auch mit den Texten der Romanzen auseinandergesetzt hatten, die ja sehr wichtig für das Verständnis sind.
Angewandte Physik: Tiefe, also langsame Schwingungen kommen von langen Saiten, von Luftsäulen in meterlangen Orgelpfeifen oder kompliziert verschlungenen Sousafonröhren, von Pauken, mit den Fellen ganzer Kälber bezogen. Auch in der Natur künden tiefe Frequenzen von großen Ereignissen, die gefährlich sein können: Unwetter donnern, Wogen brausen, Stürme tosen.
http://www.zeit.de/kultur/2010-04/barenboim-netrebko-romanzen
http://www.google.hu/url?sa=t&rct=j&q=bryan%20terfel&source=web&cd=13&ved=0CJIBELcCMAw&url=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fkultur%2Fmusik%2F2010-04%2Fbryn-terfel-bad-boys&ei=19OqT5uSI6Hl4QSCxMWGCQ&usg=AFQjCNGwV5greakdhLhDcrIOFOchl3nkiw
Aber handelt es sich überhaupt um eine Frau? Oscar Wildes Salome, Inbegriff tödlich-weiblicher Verführungskunst, trägt in Frankfurt einen weißen Overall und schwarze Stiefel. Valery Tscheplanowas schöner Kopf ist kahlrasiert, der Körper knabenhaft, die Ausstrahlung androgyn: Das Schönste an der weiblichen Frau ist etwas Männliches, schrieb Susan Sontag in ihrem Essay „Camp“, aus dem das Programmheft zitiert. Salomes Ballkleid mit rosa Schleife an schmaler Hüfte hat die Prinzessin ihrer lebensgroßen Stellvertreterpuppe angezogen, die sie auf dem Rücken über die Bühne schleppt und als Double einsetzt, wenn es ihr geraten scheint.
És Goethe mondott valami olyasmit, hogy minden igazi férfiban van valami nőiesség. Bonyolult az élet.
Verführung ist nicht Salomes Natur, es ist ihre Verkleidung, eine Frage der Technik, der Überlebenstechnik.
Franziska Junge spielt sie als großkalibrige Salonmegäre, eine Königin wie aus dem Rinnstein gekrochen: maßlos, vulgär und erbarmungslos in ihrer fortwährenden Gekränktheit. Den Apfel, den Herodes Salome reicht, zerschlägt sie mit der Faust auf der Tischplatte, den Propheten in
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/lulu-an-der-staatsoper-berlin-kreuziget-sie-11704988.html
És a többi:
zwei Todesschreie vom Tonband, etliche zusätzliche Instrumente für die von Richard Coleman auf Breths Wunsch hin neu bearbeitete zweite Szene des dritten Akts, darunter ein Harmonium, ein Marimbaphon, Steeldrums, Kuhglocken à la Mahler, außerdem ein Akkordeon sowie ein sehr hübsches Zitat über das Erinnern und Vergessen von Søren Kierkegaard.
Das Zitat ist dem Werk „Entweder-Oder“ entnommen, es wird gleich am Anfang, als Prolog-Ersatz, von einem wie tot am Boden liegenden Herrn aufgesagt, der sich kurz danach als Lulus erster Ehemann (Wolfgang Hübsch) entpuppt. Anders als der von Berg komponierte Prolog des Zirkus-Tierbändigers transportiert das Zitat aber natürlich keine Musikmotive, die am Ende der Oper sinnstiftenderweise wiederauftauchen könnten; es hat auch keine weitere Funktion, außer der, hübsch zu sein, und ähnelt so den bei Dramaturgen allezeit beliebten Programmheft-Mumpitz von, wahlweise, Barthes-, Foucault-, Bataille-, Marx- oder Novalis-Sätzen, die ein Rätsel mit einem anderen erklären und dergestalt für gebildete Platz- und Zeitvernichtung sorgen.
Dann: der Todesschrei der Lulu. Damit geht das Stück in der Breth-Fassung los. Der Schrei wiederholt sich nach drei Stunden, am Schluss. Beide Schreie, clusterartig aufgeputscht vom Orchester, tönen aus Lautsprechern im Zuschauerraum. Solche Todesschreie aus dem Off haben auf der Opernbühne eine eigene Tradition. Bei der „Elektra“ von Richard Strauss zum Beispiel dreht sich die Diskussion schon seit Ewigkeiten darum, ob die Sängerin der Klytämnestra den Mut hat, selbst zu schreien oder ob sie, zur Schonung der eignen Stimme, ein Double schreien lässt. Mojca Erdmann, die der Lulu in Berlin ihre glatte, kühle Pamina-Stimme mit den anbetungswürdig treffsicheren Höhen leiht, schreit nicht selbst. Sie ist ja kein Monster, nur ein ätherisches Wesen, eine elfenhafte Geistererscheinung, ein silbriger Fisch. Wenn man sie sticht, blutet sie nicht.
Auch das Wort Ironie, in der „Lulu“-Musik immer wieder groß buchstabiert („Ach so!“), bleibt in Breths Inszenierung ein Fremdwort. So ist das leider mit den Männern und den Frauen: witzlos, trostlos. Einzig die Lesbe, Gräfin Geschwitz (Deborah Polaski), darf etwas Farbe ins Bild bringen, ein kräftiges Madonnenmantel-Blau; dazu trägt sie die weiße Lilie der Unschuld herbei, die sich alsbald zu einem Lilienstrauß vermehrt. Dann, um den Genderkitsch komplett zu machen, wird die kleine Fischfrau Lulu passionszeitgerecht am Ende überhöht zur Christusfigur. Schon ganz am Anfang hing sie in Kreuzigungspose im Gitter. Kurz bevor sie sich Jack the Ripper an den Hals wirft, wird sie an der gleichen Stelle von Schigolch schwungvollst festgenagelt. Und anschließend als Hexe verbrannt.
Minden kezdő filozófus tudja, hogy az ördög a részletekben rejlik. Minden kezdő költő gyorsan rájön arra, hogy a legszebb-legizgalmasabb -legrejtelemsebb részletek a NŐKben vannak. (A nők nagy része feltehetőleeg nem így vélekedik, ők esetleg a férfiakban rejlő részletek után kutakodnak - de ez nem számít. A filozófiában a nők véleményei nem számítanak. -és költészetben is ritkán. )
Tehát a nők filozófiai jelentőssége :
A Lét és a Semmi:
Insofern hat sich im berlusconianischen Italien wirklich wenig geändert gegenüber der Barockzeit, als mittellose Musiker ihr Brot an ausländischen Höfen verdienen mussten oder – wie der große Alessandro Scarlatti – am Ende verarmt und vergessen im Vaterland starben.
Bettino Craxi gyere vissza....
Hat schon mal irgendwer den Namen Antonio Vivaldi gehört? Oder ist vertraut mit der Musik von Claudio Monteverdi? In keinem anderen zivilisierten Land klingen solche Fragen angebrachter als in Italien. Denn ausgerechnet im Mutterland der Musik ist die Kenntnis der eigenen Tradition klagenswert auf den Hund gekommen.
Als bekannt wurde, dass die Italienerin Cecilia Bartoli den Italiener Riccardo Muti als Chefin der Salzburger Pfingstfestspiele ablösen wird, schrieb der bekannteste Musikkritiker Italiens, Paolo Isotta, empört über irgendeine „amerikanische Allerweltssängerin“, die den großen Maestro verdrängt habe.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/italien-vergisst-seine-musik-zurueckfortschritt-11164630.html
Von Arnold Schönberg stammt der geradezu verzweifelte Ausruf, er wünsche sich «nichts sehnlicher» als für eine «bessere Art von Tschaikowsky» gehalten zu werden. Dahinter steckte nicht nur die Sehnsucht nach allgemeiner Anerkennung, sondern vor allem der Ärger über das Vorurteil, seine Musik sei formalistisch und emotional unterkühlt. Hier gibt es Parallelen zu Iannis
Auch Xenakis' Lebenserfahrungen wurden angesprochen, wie sie sich in den Partituren manifestierten; sie waren für Xenakis traumatisch. In den vierziger Jahren beteiligte er sich aktiv am Widerstand gegen die italienische
direkt erlaubt, die Schrecken von Tod und Angst zu erleben
fast tierisch zu nennenden Ausdruck
ilan Kundera, der Xenakis als «Propheten der Gefühllosigkeit» bezeichnet habe.
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buehne/die_architektur_des_lebens_1.13473207.html
" die Klischees von harten Männern und willigen Frauen bröckeln. "
" Kaum ein anderer Stil der jüngeren Musikgeschichte hat im Laufe seiner Entwicklung so viele Anhänger und Gegner gefunden wie der Sound des Metal, um leidenschaftlich über den Sinn und die Qualität, die Besonderheit und die Gefahren dieser Musik zu streiten. "
" In den über vierzig Jahren, die seit der Entstehung des britischen Heavy Metal vergingen, haben viele der Klischees von Horden ungepflegter, asozialer und unmusikalischer Jugendlicher ihre Brisanz verloren und werden höchstens noch als Anekdoten aus der guten alten Zeit gepflegt. "
" Im Vergleich zu den rapiden, marktorientierten Stilwechseln im Pop und vor dem Hintergrund der digitalen Umwälzungen seit der Jahrtausendwende und den davon ausgelösten veränderten Konsumgewohnheiten werden die Besonderheiten des Metal deutlich"
" Auf musikalischer Ebene liegt der wesentlichste Grund in der Präsenz des Metal als Live-Erfahrung. Musiker, die ihre Stücke selbst schreiben und im Tonstudio ausarbeiten, verbinden sich im Konzert mit ihren Fans zu einer Glaubensgemeinschaft. "
" Ein anderer Erklärungsansatz betrifft das besondere Verhältnis von Kontinuitäten und Veränderungen. Im historischen Rückblick zeigt sich dies bereits in der Frühphase von Black Sabbath Anfang der siebziger Jahre, als sie den Blues von Jimi Hendrix und den Hard Rock von Deep Purple und Led Zeppelin roher, rauer und härter spielten, wofür sich bald die Stilbezeichung Heavy Metal durchsetzte. Entscheidend dabei war die Herkunft der männlichen Musiker und ihrer ebenfalls rein männlichen Anhänger aus dem ärmlichen britischen Arbeitermilieu, die ihre Frustration und Perspektivlosigkeit musikalisch kanalisierten und damit Jahre vor der Entstehung des Punk den Nerv der Zeit trafen. Die Wut gegen das Establishment und die Ablehnung des intellektuellen Progressive Rock von Yes, Pink Floyd oder Emerson, Lake and Palmer verselbstständigte....."
" Als eine wesentliche Ausnahme blieb der Körper der Musiker weiterhin ein wichtiges Darstellungsmedium, etwa in Form martialischer Bemalungen und Kostüme, um die karthatische Wirkung fiktionaler Kunst auf einer Bühne zu erleben.
In vergleichbarer Weise fühlen sich junge Frauen........."
http://www.zeit.de/kultur/2011-09/40-jahre-heavy-metal-genre
http://www.youtube.com/watch?v=0x6chChxzV0
" - Spiel verführt Ihr Spieldurch apollinische Schönheit. Ist Musik nicht manchmal schmutzig, chaotisch, egomanisch?
- Mutter: Schönheit kann nur aus Schmerz geboren sein. Das Ringen von Dunkelheit zum Licht, wie wir es von Beethoven kennen, wohnt irgendwie allen Kompositionen in unterschiedlicher Gewichtung inne. Insofern ist die apollinische Schönheit wie eine Perle aus dem Schmerz geboren ...
- Gibt es Komponisten, die Ihre Seele besonders berühren?
- Unter den Zeitgenossen, mit Blick auf Schmerz und Chaos, fällt mir sogleich Sofia Gubaidulina mit ihrem zweiten Violinkonzert "In tempus praesens“ ein. Das ist mit Blut geschriebene Musik. Das ist kein intellektuelles Exerzitium, keine Verschwörung mit dem Publikum, sondern eine kompromisslose, selbstgelebte Musik..............
Die Ästhetik der achtziger Jahre, und das hat eigentlich nichts mit Herbert von Karajan zu tun, das Verständnis von Barockmusik hat sich völlig überlebt. Das betrifft uns alle. Oder fast. Es gab schon einige Spezialisten, die unsere damals verpuderte Spielpraxis in eine neue Richtung führten. Für die wir dankbar sind, die aber auch mit Vorsicht zu genießen ist, wie jedes Dogma auf Dauer problematisch sein kann. Ende der neunziger Jahre ging es weg vom opulenten Klang, hin zu einer leichteren, federnderen Spielweise. In den Mittelpunkt rückte die Architektur, weniger der Klangteppich............."
http://www.welt.de/kultur/musik/article13499313/Ich-muss-den-Geigen-Ruecken-auf-der-Haut-spueren.html
" Was ist Kunst? Heutzutage wird man ja permanent mit Kunst konfrontiert. Sie sitzen beim Arzt im Wartezimmer und schauen auf ein Picasso-Poster. Oder jemand malt den Schattenriss eines Mülleimers nach, und es ist Kunst. Anything goes. Die Frage nach dem, was Kunst ist, ist hochaktuell. Für mich verkommt Stolzing im dritten Akt tatsächlich zum Schlagersänger, deshalb kriegt er in meiner Inszenierung auch einen röhrenden Hirschen überreicht."
"- Kennen sie selbst den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz?
- Ich weiß als Regisseurin, dass ich es nicht 2000 Leuten recht machen kann. Das merkt das Publikum auch sofort, wenn man versucht, sich anzubiedern. Wer keine Buhs aushält, sollte nicht Regisseur werden"
" Der Dirigent ist sakrosankt. Er mag über seinem Pult einschlafen, ihm mag der Taktstock aus der Hand fallen – das Äußerste an Kritik, mit dem er rechnen muss, ist ein lauer Schlussapplaus. "
" Sachs beschwört die deutsche Kunst und warnt vor welschem Tand: »Was deutsch und echt, wüsst keiner mehr, lebt’s nicht in deutscher Meister Ehr.« Katharina Wagner ließ zu dieser Sportpalast-Rede zwei überdimensionale Goethe- und Schiller-Skulpturen im Arno-Breker-Stil aus dem Bühnenboden wachsen.
Das war zu viel für das Publikum. Die Buhs waren von erbittertem Zorn. Was sind das für Menschen? Ästhetische Traditionalisten? Oder ist das der Wutbürger als Konzertgänger? »Die will mir meinen Wagner nehmen!« Eine solche Haltung gibt es nur noch hier. Bayreuth ist eine herrliche Zeitreise raus aus unserer abgeklärt-relativistischen Zivilisation. "
" Der Zuschauer sollte selbst Tristan sein, eben jener mörderische Held und Anti-Held, der röchelnd verreckt, weil er die Differenz nicht erträgt zwischen der Finsternis und dem grellen Tag, dem Verborgenen und dem Offensichtlichen, dem Ersehnten und dem Erlaubten. Die Liebe, sagt Wagner, ist immer fraglos. Wie der Tod. "
".........wer wissen will, was uns die hohe hehre heilige Musik noch angeht, wie tief sie hineinreicht in unsere Seelen, unser Sein, der hefte sich spätestens dann an seine Fersen. Es gibt nicht viele wie ihn."
http://www.zeit.de/kultur/2011-08/ruhrtriennale-tristan
http://www.zeit.de/2011/34/Rettung-Katharina-Wagner
http://www.zeit.de/2011/32/Bayreuth-Applaus
http://www.zeit.de/2011/31/Spitze-Bayreuth
" schwankt die westliche Wahrnehmung zwischen exotistischer Orient-Bewunderung (Goethes „West-östlicher Divan“, „1001 Nacht“) und einer beschworenen „Türkengefahr“. Als 1983 im Theater an der Wien mit Mozarts „Zaide“ des Scheiterns der Eroberung gedacht wurde, saßen mitten im Publikum kostbar gekleidete Osmanen-Puppen, die einen höchst lebendig ansahen: freundlich verlockend, kritisch spöttisch, leicht unheimlich - irritierende Nachbarn. "
" Für das Europa des 18. und des 19. Jahrhunderts war „türkische Musik“ meist identisch mit dem gellenden Janitscharen-Idiom, wobei manche Übergänge etwa zum all'ongharese-Topos fließend waren: Der Reiz des Fremdartigen dominierte allemal, mithin ein Moment des folkloristisch Anonymen. Dabei gibt es überaus prominente türkische Literaten und Filmemacher. Nicht minder reich gefächert ist das musikalische Spektrum, nicht zuletzt im Jazz- und Ethno-, und auch im Pop-Bereich. Hinzu kommt die faszinierende Welt der Sufi-tanzer "
"Als ein Hauptwerk türkischer Genre-Überlagerung kann man die „Istanbul-Sinfonie“ von Fazil Say auffassen. Der fulminante Pianist, ein passionierter Improvisator mit Jazz-Neigungen, hat hier sein Instrument verlassen und einen ausladenden Siebensätzer für großes Orchester geschrieben, erweitert allerdings nach Art einer Sinfonia Concertante durch genuin türkische Instrumente: die Flöte Ney, das Quasi-Cymbal Kanun und einige Schlaginstrumente. Sie sorgen nicht nur für Kolorit, sondern bringen auch rhythmische Energien ein, vitalistischen Elan.
Say versteht seine Sinfonie programmatisch: als Porträt der 16-Millionen-Metropole Istanbul, beginnend wie endend am Meer mit dem leise-magischen Brandungsrauschen der „Ocean Drum“. Alltagssituationen finden sich ebenso wie historische Reminiszenzen, Religionskritik und orientalische Fest-Turbulenz. "
" Erst recht sind entsprechende Anklänge in Bartóks letztem, von ihm nicht mehr vollendetem Werk, dem Viola-Konzert nicht mehr zu vernehmen: Feiner Altersstil dominiert, ohne die Griffigkeit selbst des dritten Klavierkonzerts. Die Wie "
http://www.faz.net/artikel/C31469/musik-festival-in-kiel-der-orient-zieht-an-die-ostsee-30493552.html
Gorka Lívia nem csupán a gyönyörű kaspók, virágtartók, tálak, hanem a Föld, az Androméda, a Sejt vagy az életművet bezáró madarak alkotója.
http://fidelio.hu/kiallitas/hirek/elhunyt_gorka_livia
http://fidelio.hu/klasszikus/interju/mocsari_karoly_liszt_zeneje_az_univerzumnak_irodott
http://www.youtube.com/watch?v=7dhtl900l2Y
http://www.youtube.com/watch?v=b_WaDyh1pUk
Herder " entwarf Brutus. Ein Drama zur Musik das von Johann Christoph Friedrich Bach, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, vertont wurde. Aus ihrem gemeinsamen Schaffen stammen die Oratorien Die Kindheit Jesu und Die Auferweckung des Lazarus (1773) sowie einige Kantaten und zwei dramatische Werke (der schon genannte Brutus und Philoktetes, beide 1774), wobei der kritische Herder offenbar in der engen Zusammenarbeit mit Bach seine musikästhetischen Ansichten in die Praxis umgesetzt sah. Diese Phase endete vorläufig 1776".
Hej ha Kant a Kritikák közben időt szakított volna a Naprendszer, a fölöttünk ragyogó Csillagok és a bennünk (sajnos csak némelyekben ) lüktető Etikai (mint Beethoven számára egyedüli "istenbizonytékok" )
zenébe öntésére!
pl.
http://www.youtube.com/watch?v=qESTAwj9p6E&playnext=1&list=PL02866416C074955E
http://www.youtube.com/watch?v=Eu8_eB2t5No
Vagy Heidegger a Sein und Zeitet levetkőzve beszállt volna Maurice Kagel bulijába!
http://www.youtube.com/watch?v=9_vYz4nQUcs
http://www.youtube.com/watch?v=9kf6FpTxqoQ
-ezt Fischerrel jobban szeretem, de a MÜPA
még nem engedte fölrakni -
Tehát: Kant und Haydn
és Heidegger und Kagel!
-------------micsoda művekkel vagyunk szegényebbek! (hátha megtalálják őket szerencsés kutatók valami piaci hentes csomagoló papírjai között)
Egy -néhány azért van. Ahol filozófus és zenész egy gatyában ül az asztalnál:
Pl.
http://www.youtube.com/watch?v=OSgLuVmIQl0
és még jobb filozófus és zenész:
http://www.youtube.com/watch?v=KnXB-zTrxgM
Hamburg. Dem „Charakter in der Musik“ widmete sich Alfred Brendel bei seinem Vortrag am Montag im Kleinen Saal der Laeiszhalle. Genauer hätte es heißen müssen dem „Charakter in Beethovens Musik“, denn fast alle Beispiele entstammten dessen Klaviersonaten.
Für Brendel ist die Sonate der Tummelplatz der menschlichen Leidenschaften und Allüren. Er kennt diese Musik, wie man gute alte Freunde, ihre Macken und Talente kennt. Spielend und redend bewegte er sich souverän in diesem Freundeskreis und setzte dabei mit schönster Selbstverständlichkeit die gleiche Kennerschaft bei seinen Hörern voraus. Da musste man halt wissen, wer Rudolph Reti war oder was es mit dem h-Moll-Einsatz des ersten Themas im Kopfsatz von op. 106 auf sich hat.
Viele kostbare Einsichten und Aha-Erlebnisse kamen so zusammen. Doch der Kern des Problems blieb unangetastet. Dadurch, dass Brendel die „menschlichen Leidenschaften und Allüren“ ins Zentrum seiner Betrachtungen stellte, gewannen die ein hohes Maß an rhetorischer Plausibilität. Man meinte Beethoven zu verstehen, wie man nach der Lektüre von Brehms Tierleben glaubt, die Wildtiere zu verstehen, weil es in diesem Zoo so schön und vertraut menschelt.
Kein Wort verlor Brendel darüber, dass man jedes seiner Beispiele auch anders hätte vortragen können. Kein Wort auch über seine grundlegendste Prämisse, dass Musik überhaupt etwas „ausdrücken“ könne. Igor Strawinsky etwa hatte das immer entschieden verneint – und dessen Musik hat wahrlich auch Charaktere. So blieb nach 90 Minuten vor allem ein faszinierender Einblick in das persönliche Denken und die Intuition eines der großen Pianisten unserer Zeit.
"I am a 54-year old black women who grew up listening to 'Mr Gil-Scott Heron' (in the 70's) and I say that with the up most respect of which he deserves. He was a man, a genius who could put into words his feeling of the on goings of the world and her problems, he was able to bring them to us in way that we all could relate. He had his demons who doesn't, but he used them to enlighten us again on the world and man. I respected and loved the philosopher and man. Unfortunately, I wasn't able to see him perform back in the day, but I had the privilege and the pleasure of seeing him in his comeback performances on thee different occasions and on each of them I was deeply moved and in ah. On one of those occasions my husband and I had our son with us, which meant another generation experiencing the philosophy of Mr. Heron; he thoroughly enjoyed it. His words will live on in future generations with my children and there children, it won't die. In hearing of his death this morning I felt disbelief and sadness, but I am so glad I got to see him and hear his words up close. The world has lost a GREAT mind, a GREAT Philosopher of life, a father and a grandfather and I will miss him terribly."
"The Revolution will not accept you as a friend on Facebook;
The Revolution will not be available as a tweet in less than 140 chracters;
The Revolution will not be uploaded to You Tube or available as a download on Hulu.
The Revolution will not be digitized.
The Revolution cannot be Googled;
The Revolution will not be linked to your web page;
The code for The Revolution will not be open source and available for inspection by the authorities.
The Revolution will not be digitized.
bapyou 3 nappal ezelőtt 38
Válasz
R.I.P., Gil Scott-Heron. You will live on through you music.
The revolution will not be televised."
http://www.youtube.com/watch?v=f3hCQcrfg28
Gil és Robert
http://www.youtube.com/watch?v=jHK-Xz3mB18
Formákformákformákformák
Hogy mi a szép?
Megpróbálják "tudományos" megközelítéssel megmagyarázni, de már a
kiindulási pont elhibázott ötlet! Természetesen a fenséges/haragos/jókedvű/
pajkos/bosszuálló stb. istenektől elrugaszkodott darwinizmussal próbálkoznak,
mely ugye Harlemben meg a Sínai-félszigeten már bevállt és most folyik a
kipróbálása Magyarországon (hadd hulljéka férgese!!! ), de hát a világ
bonyulultabb annál, hogy ilyen dajkamesék igazak legyenek!
http://www.sueddeutsche.de/kultur/der-ursprung-der-schoenheit-schoen-genug-um-wahr-zu-sein-1.1091868
Hogy mi a szép? Ami érdek nélkül tetszik? Ugyan már! Szerencsétlen Kant
és az ő hülyeségei!
Szép az amivel a kóser maffia beetet! ( és punktum! )
http://www.sueddeutsche.de/kultur/musik-jewish-gangsters-greatest-hits-kosher-nostra-1.1092490
Ez lemaradt: http://www.youtube.com/watch?v=i8KmscYsR-0
Egy punk nem jár mammographiára, se colonoskopiára se prostata masszázsra, se röntgenre, nem eszik vitaminokat, ásványi anyagokat, immunerősítőket, de annál inkább drogozik, iszik és dohányzik, mert őt a zene élteti (vagy ha úgy tetszik haltatja) és nem a a csodaipar csodagyógyszerészeti lobbijainak csoda afgán/török/maláj/ ukrán stb. orvosai. (Az orvosok láttán a zene istene kimenekül és soha vissza nem tér a zenészbe) .
DANCE IN PEACE! DIP!!!!
Mi is az a zene?
És kiáramlottak a garázsokból, a hidak alól a slumokból és a szocialista lakótelepek sivárságából
és pár év mely megrázta a világot (de ez nem igaz. )
Azt hitték soha nem halnak meg (de ez se volt igaz) http://www.google.hu/search?q=punks+are+not+dead&hl=de&sa=G&rlz=1T4SKPB_enHU270HU273&prmd=ivns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&ei=hvXATffJDsnDswa3ja3DBQ&ved=0CBYQsAQ
a a wall streeti dühöngő bika agyontaposta vagy a vörös iszap szétfortyogta őket
- a kis/nagy polgárok ajtai zárva maradtak, de ők talán nem is kopogtattak be rajtuk.
Inkább a bika szörnyűséges ördögi patái vagy a vörös -kiszesz iszap fojtó ölelése..
- vagy az emlőrák
http://www.youtube.com/watch?v=Ue5jyj_nosc
http://www.youtube.com/watch?v=GddYfVAPU6Y
http://www.welt.de/kultur/article13276147/Punklegende-Poly-Styrene-stirbt-mit-53-Jahren.html
És amíg egy filharmonikus vagy egy operista nem igazán tud (vagy akar) reagálni a világ dolgaira(legfeljebb mostanság, a fórumokon (
) , ők megtették.
http://www.welt.de/kultur/musik/article11964339/Als-die-Blumenkinder-den-Punk-Aufstand-probten.html
http://www.welt.de/kultur/article3648621/Das-Comeback-des-Punk-als-Mittel-gegen-die-Krise.html
http://www.youtube.com/watch?v=bng3agUOYiI
(Kivételek azért akadnak - az igazán nagyok: pl.
http://www.youtube.com/watch?v=BZ9B1Wi0lYY
Der Blues", notierte der "Melody Maker", auf dessen Anzelgenselten wöchentlich bis zu 50 Musiker in "progressiven" oder "puristischen" Blues-Ensemhies Jobs suchen, "ist das Gesündeste in der britischen Popmusik."
Das rührt daher, daß die weißen Musiker das alte Klagelied der Neger nicht mehr einfach imitieren. Die "Chicken Shack" ("Hühnerstall"), "Ten Years After" ("Zehn Jahre danach"), "Canned Heat" ("Hitze in Dosen") und wie die Bands alle heißen, erweitern die zwölftaktige Bluesform und improvisieren Soli von ekstatischer Gewalt.
Sie treten in bizarren Phantasiekostümen -- meist Stulpenstiefeln, Lederwams mit Fransen, Cowboyhut und Patronengürtel -- auf und nutzen, wie die Sängerin Christine Perfect erläutert, den Blues als "Möglichkeit zur unbeschränkten Expression":
"Wenn ich von der Welt die Schnauze voll hatte", sagt John Fogerty, Mitglied des US-Ensembles "Creedence Clearwater Revival", "dann führ ich mit meinem Auto auf einen Highway und brüllte und brüllte. Und aus dem gleichen Grunde singe ich Blues."
Die Verzweiflung über ein unmenschliches Herrschaftssystem, die Amerikas Farbige seit nahezu 400 Jahren quält, so vermutet der Chicagoer Blues-Chronist Charles Keil. werde nun von zahlreichen weißen Jugendlichen geteilt,
"Wenn wir Blues singen", erklärt Joe McDonald, dessen Band "Country Joe and the Fish" in harten Rock-Rhythmen "den Präsidenten der Vereinigten Staaten beleidigt" und zynische Grabgesänge für US-Krieger anstimmt, "dann bedeutet das: Stoppt den Hunger in den Slums, den Rassenterror in Harlem, den Krieg in Vietnam."
Doch um ihren Zorn so ungehemmt in der Blues-Sprache ausdrücken zu können. mußten die weißen Musiker zunächst einmal bei den Negersängern volontieren: Der Gitarrist Mike Bloomfield beispielsweise verließ die Millionärsvilla seines Vaters in Chicago und zog ins Getto" "wo sonst jahrelang kein weißes Gesicht zu sehen ist"; der 280 Pfund schwere Sänger Bob Hite, Chef des Quintetts "Canned Heat", studierte 15 000 Schellack-Platten obskurer Blues-Neger und hörte regelmäßig den Negerrundfunk.
Nos az eddig nem nagyon emlegetettek közül pl.:
http://www.youtube.com/watch?v=xvm9ODxhbzw
http://www.youtube.com/watch?v=TqKQEJB05M4
És a már gyakran megidézettek:
az egyik isten-gyülekezett a bluesmahábháratából: (a fent említett 280 fontos és társistenei) :
http://www.youtube.com/watch?v=x4g-RexNu0o
és egy másik isteni csapat a bluesrigvédából:
http://www.youtube.com/watch?v=xwGL5LDb4u8
Mert sokan valának azon istenségek, hogy mindenkire odafigyeljenek, mert az világmindenség bonyolult semmint egyikük is áttekinthetné és az istenek tanácsa egyszer az Olümposzon tartá gyülekezetit, másszor az Himaláján, egyszer Ithakában, másszor Tibetben, hogy minden nép minden emberével szót tudjanak érteni, és más istent szolgál az Mozartnak híveje mint az Hendrixé és ahol az istenek lakoznak ott megjelenik az ördög és bizony ő Karell Gott, Korda és Kereskedelmi csatornák képében kísérté meg az egyszeri, hús-vér , tudatlan halandót, és boldogak a lelki szegények mert övék az mennyeknek országa, és minő csoda a zene, ha egy Goethe se ismerte ki magát benne?
http://www.welt.de/kultur/article4220885/Goethe-fuerchtete-sich-vor-Beethovens-Keule.html
és bizony írhatom néktek én gyenge, esendő lelkemmel és testemmel szolgálom az istenek többségét: Goethéjét, Beethovenét (bár ők szúrós isteni szemekkel méregették egymást), és Hendrixét és még oly sokakét, mert utálom az ördög által az aranyborjú és a vérben forgó szemű, tomboló bika
http://www.fotkyfoto.hu/fotok-kepek/wall-street-bika(13136017)/
körül táncoltatott hazug és álszent és szemforgató kufár, gyilkos, ostoba világot és kínomban, elátkozottságomban hol itt hol ott vélem hallani az megszabadítóimat .
És már nem jön Toldy Miklós, hogy az megvadult bikát az szarvainál térdre kényszerítse,
kerestem, bújkáltam szerte a világon, talán hogy az lovagokat megtaláljam,
http://www.youtube.com/watch?v=LgyLl8kHOD0
de az keresésről már lemondék vala mert sok pofontól megvilágosodék vala, hogy azon lovagok nem létezének és Parsifalnak öreg vagyok már - csakúgy mint Rimbaudnak, vagy Werthernek vagy Hendrixnek. Milyen nevet adott az Anyám? Kulcsok.
Zenék. Világ. Faust-Parsifal- Ráma- Falstaff - Hendrix.